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Das Phänomen der Geistesklarheit am Ende des Lebens
Übersetzt von: Horst Kappen
Das Phänomen der terminalen Geistesklarheit am Ende des Lebens
Entdecken Sie das Geheimnis der letzten Momente des menschlichen Lebens in Alexander Batthyánys bahnbrechendem Werk. Sein Sachbuch beleuchtet ein Phänomen, das bislang von der Wissenschaft kaum verstanden wurde: die terminale Geistesklarheit. Seit Jahrhunderten von Ärzten dokumentiert, wurde dieses faszinierende Ereignis erst kürzlich zum Gegenstand intensiver Forschung. Alexander Batthyány präsentiert zahlreiche Fallstudien, die ein neues Licht auf den Geist, den Körper und die Natur des Bewusstseins werfen. Er deckt dabei beeindruckende Erkenntnisse über Menschen auf, die kurz vor ihrem Tod eine plötzliche und außergewöhnliche Klarheit erfahren – auch solche, die im Koma lagen, Schlaganfälle erlitten haben oder beispielsweise dement waren.
Als einer der Pioniere dieses Forschungsgebiets hat Alexander Batthyány die erste groß angelegte internationale Studie zu diesem Thema durchgeführt. Das Buch erzählt viele berührende Fallbeispiele, die nicht nur das menschliche Schicksal in einem neuen Licht erscheinen lassen, sondern auch unser Verständnis von der menschlichen Seele und ihrem möglichen Fortbestehen nach dem Tod grundlegend verändern könnten.
Deutliche Hinweise auf die Unvergänglichkeit der Seele
Das Licht der letzten Tage eröffnet neue Perspektiven der Hoffnung und bietet Hinweise auf die Unvergänglichkeit der menschlichen Seele. Alexander Batthyány nutzt ergänzende Befunde zu Nahtoderfahrungen, um eine Brücke zwischen Leben und Tod zu schlagen. Seine Arbeit ist nicht nur wissenschaftlich fundiert, sondern bietet auch tiefgehende Einblicke in die menschliche Erfahrung an der Schwelle des Todes. Sein Buch ist ein Muss für jeden, der sich für die Geheimnisse des Lebens und des Todes interessiert, und bietet eine einzigartige Perspektive auf eines der letzten großen Mysterien der Menschheit. Es ist eine Einladung, die Grenzen unseres Verstehens zu erweitern und unter der behutsamen Leitung des Autors in die tiefen Fragen der menschlichen Existenz einzutauchen.
Hier ein PODCAST über unsere Tätigkeit als ehrenamtliche BegleiterInnen am Lebensende. Im Interview: Benjamin Schneider, zuständig für das Ehrenamtsbüro im Bezirksamt Spandau mit Sabine von Stackelberg, Ehrenamtliche seit 5 Jahren.
Christophorus Hospiz Verein e.V. München
HELDIN ist ein schweizerisch–deutscher Spielfilm von Petra Volpe aus dem Jahr 2025, inspiriert durch das Buch von Madeline Calvelage Unser Beruf ist nicht das Problem: Es sind die Umstände mit Leonie Benesch in der Hauptrolle.
Das Drama stellt eine junge Pflegefachfrau in den Mittelpunkt, deren Dienst in einem Krankenhaus allmählich außer Kontrolle gerät. Das Werk wurde im Februar 2025 bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin uraufgeführt.
Floria Lind arbeitet als Pflegefachfrau in der Chirurgie eines Krankenhauses in der Schweiz. Sie geht mit viel Leidenschaft und Professionalität ihrem Beruf nach. Der Film begleitet sie zur Spätschicht am Arbeitsplatz. Es fällt auf ihrer voll belegten, chronisch unterbesetzten Station eine Pflegekraft aus. Floria kümmert sich trotz aller Hektik fürsorglich und routiniert um die unterschiedlichen meist schwer kranken Patienten, darunter beispielsweise einen alten Mann, der dringend auf die Besprechung seiner Diagnose durch die Ärzteschaft wartet. Auch hat sie ein offenes Ohr für einen Privatpatienten, der auf Extrawünschen besteht. Als ihr jedoch im Stress ein potenziell tödlicher Fehler unterläuft, wird die Belastungsgrenze der Frau geprüft.
(aus Wikipedia)
inspiriert, informiert und begleitet bei Abschied, Tod und Trauer (www.bohana.de)
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